Faber-Castell: Innovative Schreibgeräte seit mehr als 250 Jahren
Fast 300 Jahre ist es her, dass sich in einem kleinen Ort bei Nürnberg Handwerker niederließen, die nach einer faszinierenden Entdeckung damit begannen, Schreibgeräte zu fertigen. Sie hatten erkannt, dass sich Graphit hervorragend eignet, um damit auf Papier oder Pergament Linien und Striche sichtbar zu hinterlassen. |
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Das GeheimnisDie Kunst des Brands Faber-Castell besteht darin, technische Innovation und Zeitgeist miteinander zu vereinen, Ob mit dem permanet oder nicht permanent einsetzbaren Marker, dem breiten oder schmalen Textmarker, dem Marker für ein Whiteboard oder dem Lackmarker: Jeder Stift ist so entwickelt, dass er für die spezielle Nutzung optimal funktioniert. So ist es auch kein Zufall, dass Hobbykünstler und Profis gleichermaßen Faber-Castell nutzen, um als Kreative holzgefasste Stifter jeder Coleur zu nutzen, um mit ihnen Entwürfe oder letzte Arbeiten zu kreieren. Eine Erkenntnis, die sich Experten im technischen Zeichnen natürlich auch zunutze machen. Beste und überaus exakte Lineale, Zirkel und Tuschezeichner, Fallminenbleistifte und Tusche – das Sortiment ist derartig umfangreich, dass Nutzer immer wieder überrascht sind. Ökologische HerstellungDoch die Philosophie des Unternehmens Faber-Castell ist auch eindeutig. Hergestellt und angeboten werden sollen nicht nur Produkte, die der Kunde wünscht und der Verbraucher benötigt. Hergestellt werden sollen vor allem Artikel, die sich auch nachhaltigen und ökologischen Überlegungen verpflichtet fühlen. Ein Anspruch, den Faber-Castell Tag für Tag lebt. Das SortimentDass Faber-Castell zu einem der renommiertesten Hersteller auf dem Schreibgerätemarkt wurde, ist kein Zufall. Wie kaum ein anderes Label hat die Firma daran gearbeitet, immer wieder neue Produkte auf den Markt zu bringen. Gründung des TraditionsunternehmsWas in Stein bei Nürnberg begann, wurde schon bald auch zum Grundstein eines Unternehmens, das heute das weltweit größte ist, wenn es um Schreibgeräte geht: Faber-Castell. Es war der Schreiner Kaspar Faber, der sich 1959 in dem kleinen Ort niederließ und schon zwei Jahre später damit begann, selbst Bleistifte zu produzieren. Damals freilich wurden die Stifte noch auf dem Nürnberger Markt verkauft, heute nun sind die Schreibgeräte verschiedenster Art und Ausführung in unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. |
Weitere Schreibweisen und ähnliche Suchen: Farber Castel, Casltell
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